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Kartellgericht verhängte Geldbuße iHv EUR 278.000 gegen Killer GmbH & Co KG und Killer GmbH

Auf Antrag der Bundeswettbewerbsbehörde verhängte das Kartellgericht gegen Killer GmbH & Co KG und Killer GmbH (25 Kt 32/25f) gemäß § 29 Abs 1 Z 1 lit a und d KartG eine Geldbuße in Höhe von EUR 278.000 wegen ihrer im Zeitraum von zumindest Juli 2002 bis März 2021 in Niederösterreich, Oberösterreich und vereinzelt in Tirol erfolgten Teilnahme an einer in Österreich im Zeit-raum von zumindest Juli 2002 bis März 2021 erfolgten einheitlichen und fortgesetzten Zuwiderhandlung gegen § 1 Abs 1 KartG und Art 101 Abs 1 AEUV in Form von kartellrechtswidrigen Preis-absprachen und/oder Preisabstimmungen, Marktaufteilungen hinsichtlich Gebieten und Kundin-nen bzw. Kunden und sonstigem wettbewerbswidrigen Informationsaustausch mit Wettbewerbern, dies auch in Bezug auf öffentliche und private Ausschreibungen im Bereich der Sammlung von Abfällen. 

Der Beschluss ist rechtskräftig.