BWB A-1444 - verbotene Durchführung - VAMED Management und Service GmbH & Co KG

Der Oberste Gerichtshof als Kartellobergericht verhängte mit Beschluss vom 8.10.2015 (16 Ok 3/15z) gegen die VAMED Management und Service GmbH & Co KG eine Geldbuße in der Höhe von EUR 155.000 wegen Verstoßes gegen das Durchführungsverbot.

Der Oberste Gerichtshof als Kartellobergericht verhängte mit Beschluss vom 8.10.2015 (16 Ok 3/15z) gegen die VAMED Management und Service GmbH & Co KG eine Geldbuße in der Höhe von EUR 155.000 wegen Verstoßes gegen das Durchführungsverbot.

Die Bundeswettbewerbsbehörde beantragte die Verhängung einer Geldbuße iHv EUR 155.000 wegen der verbotenen Durchführung eines Zusammenschlusses gem § 29 Z1 lit a iVm § 17 Abs 1 KartG in Form der Nichteinhaltung einer im Rahmen des Zusammenschlusses abgegebenen Verpflichtungszusage. 

Der Beschluss ist rechtskräftig.

Link zur Entscheidung des Kartellobergerichtes im RIS